Die Prinzipien der Lebensversicherungstechnik: Erster Teil by Alfred Berger

By Alfred Berger

§ 1. Versicherungsbetrieb und Versicherungstechnik.- § 2. Das Schema der Gewinn- und Verlustrechnung.- § three. Der Einfluß der Rechnungsgrundlagen.- § four. Überschuß- und Rücklagenbildung.- I. Grundlegendes aus der Versicherungsmathematik.- § five. Sterblichkeit und Zins.- § 6. Die Berechnung der Prämien und Rücklagen.- § 7. Die Verwaltungskosten als Rechnungsgrundlage.- II. Die Berechnung der Tarifprämien.- § eight. Allgemeines zur Bemessung der Tarifprämien.- § nine. Die technischen Erfordernisse bei der Berechnung der Tarifprämien.- §10. Sterblichkeit und Zinsfuß als Rechnungsgrundlagen.- §11. Die examine der Verwaltungskosten.- § 12. Die mathematischen Formeln zur Berechnung der Tarifprämien.- §13. Die Rechnungsgrundlagen erster und zweiter Ordnung.- §14. Die Sicherheitszuschläge.- §15. Die Veränderlichkeit der Grundlagen und die Sicherheitsmaßnahmen.- III. Die Berechnung des Deckungskapitals.- §16. Die Entwicklung der verschiedenen Methoden.- §17. Kritik der Methoden der Deckungskapitalberechnung.- §18. Deckungskapital und Sicherheitsreserve.- §19. Die Methode der Deckungsprämien.- § 20. Die Gruppenrechnung des Deckungskapitals.- §21. Spezielle Gruppenmethoden.- § 22. Näherungsmethoden für die Deckungskapitalberechnung.- § 23. Rekursionsformeln für das Deckungskapital.- §24. Prämienübertrag und gestundete Prämie.- IV. Die Ermittlung und Verteilung des Gewinnes.- §25. Allgemeines über Dividenden.- § 26. Die fortlaufende Prüfung der Rechnungselemente und die Analyse.- des Gewinns aus der Jahresgebarung.- § 27. Der Gewinn aus den Zuschlägen zu den Prämien zur Deckung der Verwaltungskosten.- §28. Der Gewinn aus der Sterblichkeit (Risikogewinn).- § 29. Der Gewinn aus der Verzinsung der Kapitalsanlagen.- § 30. Die Dividende als notwendiges technisches Hilfsmittel.- §31. Die mathematischen Formeln für die Berechnung der Dividenden und Dividendendeckungskapitale.- §32. Charakteristik spezieller Dividendenpläne.- §33. Der natürliche Dividendenplan.- §34. Zwei Beispiele für den natürlichen Dividendenplan.- §35. Der mechanische Dividendenplan.- § 36. Der Dividendenplan der Gothaer Lebensversicherungsbank.- §37. Zusammenfassende Bemerkungen über die Gewinnsysteme.- V. Die Berechnung der Versicherungswerte bei vorzeitiger Vertragslösung.- § 38. Allgemeine Prinzipien der Berechnung der Abfindungswerte.- § 39. Spezielle Methoden der Berechnung der Abfindungswerte.- Literatur zu II, III, IV, V.

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Diese Grenzen werden auf Grund einer statistischen Untersuchung der Verwaltungskosten einer Reihe von Geschaftsjahren normalen Charakters leicht festzustellen sein. Mangels eigener Erfahrungen k6nnen die anderer Anstalten, welche unter denselben Bedingungen arbeiten, herangezogen werden. 1m iibrigen ki:innen hier gerade so wenig wie bei der Wahl des aus Sicherheitsgriinden niedriger als voraussichtlich n6tig angenommenen ZinsfuBes genauere Anweisungen gegeben werden. Nur ist bei den Verwaltungskosten mehr noch wie beim ZinsfuB daranf hinzuweisen, daB die speziellen Verhaltnisse des Unternehmens voll zu beriicksichtigen sind.

Als MaBstab fiir die Bemessung der Hohe der AbschluBkosten gilt allgemein die versicherte Summe oder die Tarifpramie, letzteres namentlich in Amerikf\.. In der Tat wird die AbschluBprovision, welehe den weitaus iiberwiegenden Teil der AbschluBkosten darstellt, nach der Summe oder der Pramie bemessen. Die Wahl des einen oder anderen MaDstabes ist sonst von untergeordneter Bedeutung. Fraglich ist nur, ob eine solehe Proportion zwischen dem gewahlten MaBstab und der Hohe der AbschluBkcisten abgesehen von dem reinen Provisionsbetrage auch zutrifft.

Fiir die Berechnung der Tarifpramien in England sind nach H. W. Andras folgende Elemente maBgebend: 1. Die Sterblichkeitsbasis, welche den tatsachlichen Verhaltnissen entsprechen soll. 2. Der ZinsfuB, welcher von den Kapitalsanlagen wahrend der Dauer der Versicherung zu erzielen ist. 3. Der Zuschlag, und zwar a) zur Deckung der Verwaltungskosten und b) zur Sicherstellung gegen die Gefahren einer Ubersterblichkeit oder Unterverzinsung gegeniiber den gemachten Annahmen, endlich c) zur Sicherstellung von Geschaftsiiberschiissen zugunsten der Versicherten oder der Aktionare.

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