Analyse der Fette und Wachsarten by Rudolf Benedikt, Ferdinand Ulzer

By Rudolf Benedikt, Ferdinand Ulzer

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Öffentliche Kulturbetriebe gelten als bedeutende Institutionen bei der Umsetzung kulturpolitischer Leitmotive. Vor dem Hintergrund einer zunehmend kritischen Beurteilung ihrer Instrumentalfunktion geraten sie immer mehr in eine Identitätskrise. Herbert Szirota untersucht den Einsatz ausgewählter strategischer Planungsverfahren im Bereich öffentlicher Kulturbetriebe.

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Damit die Heber~ öffnung am Boden durch die Hülse nicht verschlossen werde, kann man dieselbe auf einen ringförmig geboge~ nen Blechstreifen stellen. Die Hülse soll nicht ganz angefüllt werden; um zu verhüten, dass kleine Theilchen der Substanz weggeschlämmt werden, legt man noch etwas Baumwolle auf. Das Rohr B wird mitteist eines Korkes in ein Kölbchen von ca.

Monostearin. Um das Monostearin zu isoliren, hebt man die auf dem unveränderten Theile des Glycerins schwimmende Schicht ab, setzt etwas Aether, dann gelöschten Kalk hinzu, um den unverbunden gebliebenen Theil der Stearinsäure abzusättigen, erwärmt 1/J Stunde auf 100o und extrahirt schliesslich mit siedendem Aether. Das Monostearin krystallisirt in mikroskopischen Nadeln, welche bei 61° schmelzen. Dis t ea ri n erhält man durch Erhitzen gleicher Gewichtstheile Glycerin und Stearinsäure durch 114 Stunden auf 100° oder durch 7 Stunden auf 275° nach der Gleichung: Ca H 5 (OH)a + 2 C, 8 H35 0.

Trioxystearinsäure entsprechend der im Ricinusöl enthaltenen Ricinolsäure schmilzt bei 140-142°, krystallisirt aus Wasser in mikroskopischen Nadeln, ist unlöslich in kaltem, schwer löslich in heissem Wasser. Sie ist schwer löslich in Aether und in kaltem Alkohol, ziemlich leicht in heissem Alkohol und Eisessig, unlöslich in Benzol, Schwefelkohlenstoff, Petroleumäther und Chloroform. Isotrioxystearinsäure entsteht aus Ricinisolsäure. Sie unterscheidet sich von der Trioxystearinsäure durch ihren Schmelzpunkt, 1) Geite!.

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